• Hannover: Im Kreise des Granatapfels

    Loge Nr. 9 i. Or. Hannover

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    Was ist Freimaurerei?

    Daheim ist sie Güte,
    Im Geschäft ist sie Ehrenhaftigkeit,
    In Gesellschaft ist sie Höflichkeit,
    In der Arbeit ist sie Anständigkeit,
    Für den Unglücklichen ist sie Mitleid,
    Gegen das Unrecht ist sie Widerstand,
    Für das Schwache ist sie Hilfe,
    Dem Gesetz gegenüber ist sie Treue,
    Gegen den Unrechttuenden ist sie Vergessen,
    Gegenüber Andersdenkenden ist sie Toleranz,
    Für den Glücklichen ist sie Mitfreude,
    Vor Gott ist sie Ehrfurcht und Liebe.

                    

     

    Herzlich willkommen auf der Seite der „Loge im Kreise des Granatapfels“ in Hannover. Unsere Loge wurde im September 1999 gegründet und besteht zur Zeit aus 27 Schwestern verschiedener Alters- und Berufsgruppen. Rechtlich haben wir den Status eines eingetragenen Vereins, als Initiationsgemeinschaft sind wir – und da sind wir zuversichtlich – ein Schwesternbund fürs Leben.

    Wir treffen uns dreimal im Monat zu rituellen Tempelarbeiten, Schwesternkreisen und Gästeabenden. In den Tempelarbeiten, die den Kern unserer Arbeit darstellen, bedienen wir uns der Symbole und Werkzeuge der Bauhütten, auf die die moderne Freimaurerei zurückgeht. Schwesternkreise, Unterweisungen oder Ritualkunde dienen dem Austausch und der Vertiefung freimaurerischen Wissens. Bei den regelmäßig alle zwei Monate stattfindenden Gästeabenden bieten wir interessierten Frauen die Möglichkeit, Vorträge zu unterschiedlichen Themen zu hören und uns in der anschließenden Diskussionsrunde besser kennen zu lernen. Gern schicken wir Ihnen eine Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

    Jede „freie Frau von gutem Ruf“, das heißt eine unabhängige Frau über 21 Jahre, kann Freimaurerin werden. Da mit der Aufnahme in eine Loge ein lebenslanger Bund geschlossen wird, ist mehr als nur eine Vereinsmitgliedschaft erforderlich. Wir erwarten von den Frauen, die in unsere Loge aufgenommen werden möchten, die Teilnahme an mindestens fünf Gästeabenden, die Identifikation mit den Zielen und Werten der Freimaurerei, die Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit in der Loge und die Entrichtung der Beiträge. Über die Aufnahme der Suchenden – so nennen wir Frauen, die in eine Freimaurerinnenloge aufgenommen werden möchten – entscheiden dann alle Schwestern demokratisch.

    Haben wir Ihr Interesse geweckt? Gern beantworten wir Ihre Fragen oder teilen Ihnen die Termine unserer Gästeabende mit.

    Nutzen Sie bitte folgende Kontaktadresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Weitere Informationen zur Freimaurerinnenloge "Im Kreise des Granatapfels" finden sie auch unter www.freimaurerinnen-hannover.de

  • Hannover: Infinitas

    Nr. 25 i. Or. Hannover

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    Die feminine Freimaurerinnenloge iNFiNiTAS ist mit ihrer rituellen Einsetzung im Oktober 2013 die zweite Frauenloge in Hannover. Wir sind die 25. Gründung im Verbund der Frauengroßloge von Deutschland.

    Die institutionelle Freimaurerei begann maßgeblich 1717 in England, durch die Gründung der Großloge in London. 

    265 Jahre später, also seit sehr junger Zeit, sind auch Frauen in der Freimaurerei unabhängig und organisiert tätig. Nachdem in Deutschland - mit der Unterstützung von Brüdern - zwei Zirkel von Freimaurerinnen gegründet wurden, gründeten die Schwestern im Jahr 1982 ihren Dachverband, die Frauengroßloge von Deutschland. Die internationale Verflechtung begann, als die Großloge im Jahre 2000 der Vereinigung von Freimaurerlogen, dem Centre de Liasion International de la Maçonnerie Féminine C.L.I.M.A.F beitrat.

    Die Brüder haben die Freimaurerei über eine lange Zeit und mit nachhaltiger Wirkung, auch auf das profane Leben, dominiert und tradiert. Die um den Rückblick unbefrachtete Freimaurerei der Schwestern ist ein moderner, aktueller Zweig der freimaurerischen Evolution, mit einem gestaltungswilligen Blick nach vorne.

    Wir Freimaurerinnen arbeiten in einer Gemeinschaft, mit dem Ziel, für diese Gemeinschaft zu arbeiten. Dabei wird von jeder einzelnen Schwester viel Kraft, Zeit und Arbeit eingebracht. Diese Arbeit für die Logengemeinschaft ist zugleich eine Arbeit am eigenen Selbst. Es geht dabei nicht darum, ein perfektes Individuum zu werden, sondern vielmehr darum, in der Reflexion durch die Schwesternschaft, überhaupt an sich zu arbeiten, die eigenen Schwächen und Stärken zu erkennen. Nur wer auf rationaler und emotionaler Ebene gleichermaßen achtsam auf sich selbst ist, kann achtsam mit seinem Gegenüber umgehen. Dann kann man aus sich heraus Gutes in die Welt tragen.

    Wir arbeiten in der Loge mit humanistischen Werten; ganz im Sinne der Ideale, wie sie insbesondere in der Zeit der Aufklärung beschrieben wurden.

    Wir treffen uns an zwei Abenden im Monat, um gemeinsam zu arbeiten, sowohl an rituellen und freimaurerischen Themen, als auch an den durchaus pragmatischen Themen des Vereinslebens; denn wir sind ja beides - Loge und Verein.

    Über Interesse an unserer Loge, an den Schwestern und an den freimaurerischen Inhalten freuen wir uns sehr.

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