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Alles digital? Freimaurerei im 21. Jahrhundert

Donnerstag, März 24th, 2016

digital
Was ist charakteristisch für unser noch junges Jahrhundert? Und wie passt das mit Freimaurerei zusammen? In drei Beiträgen werfen wir einen Blick auf die Kapitulation vor der Komplexität, Digitalisierung und den Wandel der Arbeitswelt.

Heute Teil 2: Digitalisierung
Smartphones, Tablets und eine große Bandbreite in der Datenübertragung haben dazu geführt, dass viele Menschen heute permanent online sind. Die neuen Formen der Vernetzung bieten vielfältige individuelle und neue Möglichkeiten. Um beispielsweise mit anderen, die die gleichen Interessen teilen, in Kontakt zu sein und sich auszutauschen, muss man nicht mehr unbedingt das Haus verlassen.
Das führt u. U. zu einer Vereinzelung, der Mensch ist mit sich und seinem Gerät allein, statt mit anderen im persönlichen Gespräch. Ein Bild, das jeder kennt, sind die Restaurantbesucher, die gemeinsam am Tisch sitzen und jeweils alleine für sich in ihr Handy schauen.
Auch die Mediennutzung hat sich durch die Digitalisierung verändert. Das Fernsehen war bis vor wenigen Jahrzehnten noch Zentrum für kollektive Erlebnisse, “Straßenfeger” wurden die Sendungen genannt, vor denen sich die Mehrheit der Bevölkerung zeitgleich versammelte. Außer vielleicht bei Fußballgroßereignissen spielt das Fernsehen diese Rolle heute nicht mehr. Medien machen, also Informationen und Meinung veröffentlichen, kann technisch heute jeder. Ob jeder auch Gehör findet, ist eine andere Sache. Die Technik hat hier die Politik rasant überholt. Die Festlegungen in Rundfunkstaatsvertrag und Landesmediengesetzen bilden die Realität schlicht nicht mehr ab, die politischen Gestalter reagieren mit ständig neuen Novellen bestehender Regelungen nur noch.
Wie wirkt sich die Digitalisierung auf die Freimaurerei aus?
Für die Freimaurerei wirkt die Digitalisierung demokratisierend. Über das Internet können Interessierte Informationen zu Logen erhalten und Kontakt knüpfen, selbst wenn sie selbst keinen Freimaurer persönlich kennen. Das war früher viel schwieriger. Dem Ziel, vielen Frauen die Möglichkeit zur freimaurerischen Arbeit zu eröffnen, können wir so heute viel eher gerecht werden. Logen machen keine Werbung im herkömmlichen Sinne, sie wollen vielmehr gefunden werden und das ist heute leichter als jemals zuvor.
Bei unseren Treffen wiederum üben wir das aufmerksame Miteinander. Handys bleiben in der Tasche, der Alltag bleibt draußen. Gerade in einer Zeit permanenter Erreichbarkeit und Aufmerksamkeit ist dies für viele Schwestern eine Wohltat.
Die Digitalisierung ermöglicht uns zugleich neue Formen der Kommunikation. Als Beispiel möchte ich den Blog FrauMaurer erwähnen, ein Experiment, bei dem jede Schwester unseres Bundes Texte beitragen und veröffentlichen kann, in der Kür mit einer folgenden inhaltlichen Diskussion mit Leserinnen und Lesern in über die integrierte Kommentarfunktion.
Dieser Blog hat auch in anderer Hinsicht Charme. Freimaurerinnen fühlen sich der Freiheit, Toleranz, Humanität, Gleichheit und Freiheit verpflichtet - haben jedoch zu vielen Themen vollkommen unterschiedliche Meinungen. Es gibt nicht “die Haltung” zu politischen und gesellschaftlichen Sachverhalten, sofern sie über die genannten Grundprinzipien hinausgeht. Daher gibt es kaum Veröffentlichungen und Statements “der Freimaurerinnen”. Der Blog FrauMaurer wird auch an dieser Stelle der Vielfalt gerecht.

In Teil 3 wird es um den Wandel der Arbeitswelt gehen.

Auf gleicher Ebene – Gedanken über die Winkelwaage

Donnerstag, April 2nd, 2015

Winkelwaage
Die Winkelwaage stellt ein Dreieck mit rechtem Winkel und genau dort angebrachtem Lot dar. Wird die Winkelwaage horizontal ausgerichtet, so teilt das Lot das Dreieck in zwei gleichgroße Dreiecke, wiederum mit rechtem Winkel. Ohne die Beachtung dieser elementaren Grundlagen wird kein Bau gelingen, weder ein profaner Hausbau noch der Tempelbau der Freimaurer. 
Symbolisch stellt die Winkelwaage das Verhältnis der Freimaurer zueinander dar. Mit der Winkelwaage prüft die Freimaurerin ihren Winkel zu anderen. Ziel ist, anderen Menschen auf der Horizontalen, 2-dimensional gesprochen auf gleicher Ebene, d.h. auf Augenhöhe zu begegnen. Die Winkelwaage steht für die Gleichheit, das Gleichgewicht aller Dinge, die gleiche Würdigung aller, dafür, dass alle Vorrechte wie Geburt, Stand, Besitz sich dem reinen Menschentum unterordnen. Ziel ist, dem Menschen als Mensch zu begegnen, unabhängig von Stand, Alter, Herkunft, sozialem Status oder weiteren Unterscheidungsmerkmalen.
Aber was heißt es denn nun in der Praxis, sich auf gleicher Ebene zu begegnen? Was muss ich dafür tun, dass dies stattfindet?
Wie alles in der Freimaurerei passiert das ja nicht von selbst, sondern will erarbeitet sein. Am ehesten ist die gleiche Ebene zu erreichen, wenn sich alle Beteiligten darüber klar sind, dass jede Einzelne etwas dazu tun muss und die Austarierung der Waage nur im Miteinander der Schwestern funktioniert.
Ich muss bereit sein, mich zurückzunehmen, mein Gegenüber als gleichwertig und ihr Anliegen, ihre Äußerungen als gleich wichtig anzunehmen. Meine Schwester in erster Linie als anderen Menschen anzusehen, gelingt nur, wenn ich vorschnelle Bewertungen unterlasse. Auf derselben Ebene, auf Augenhöhe, ist kein Argument mehr wert oder wichtiger als ein anderes, niemand sieht auf den anderen hinunter, aber - und das ist genauso wichtig - auch niemand zu jemandem hinauf. Das heißt, profane Dinge wie z. B. die Position oder Stellung spielen keine Rolle. Ob jemand Lehrling oder Meisterin ist, alt oder jung, reich oder arm, ist unerheblich. 
Und wenn man keine gemeinsame Ebene hat? Dann sollte die Bereitschaft bestehen, sich zu bewegen, jeweils einen Schritt auf den anderen zuzugehen. Wenn wir begreifen, wo wir stehen, wie wir uns benehmen, wie wir wirken, können wir auf die gleiche Ebene hinarbeiten.
Aber was passiert, welche Folgen hat es, wenn die Winkelwaage nicht beachtet wird? Wenn sich die Schwestern nicht auf gleicher Ebene begegnen? Wie kann es dazu kommen? Wann ist es denn soweit? Wie bemerke ich das? Ist das wirklich so schlimm? Was kann ich dagegen tun? Das sind Fragen, die sich jede von uns stellen sollte, denn es ist wichtig, sich der Tragweite bewusst zu werden, die eine Missachtung der Winkelwaage haben kann, ja, ich fürchte, zwangsläufig haben muss. 
Ich glaube, die Folgen kommen schleichend, bauen sich auf und können zerstörend auf die Loge wirken. Hierarchien bilden sich aus, bleiben lange unerkannt und schleifen sich ein. Herablassender Umgang oder - in die andere Richtung - ein Umgang in geduckter, erwartender Haltung werden als normal empfunden.
Wenn sich Schwestern nicht auf gleicher Ebene bewegen, ist der Bau nicht stabil, nicht standfest, der rechte Winkel ist gar keiner. Trifft das Lot nicht mittig auf die Waagerechte, gibt es auch keinen rechten Winkel.
Wie sollen sich denn die Steine der einzelnen Schwestern in den Tempel einpassen können, wenn der nicht in der Waage steht? Das Gefühl, nicht „reinzupassen“ ist dann vielleicht dieser nicht waagerechten, leicht abschüssigen Basis geschuldet.
Für mich gehören daher auch Mut und Vertrauen zum Symbol der Winkelwaage. Es gehört Mut dazu, Dinge anzusprechen, die vielleicht aus der Waage geraten sind, die im schwesterlichen Dialog aber wieder in die Waage gebracht werden können. Und nur im Vertrauen darauf, dass Schwestern mit entsprechenden Äußerungen freimaurerisch umgehen, werden sie auch benannt.
 

Su lang mer noch am lääve sin

Freitag, Februar 13th, 2015

Foto: BringsJe nachdem, wo Sie sich in der Republik aufhalten, haben Sie es vielleicht nicht bemerkt: Es ist Karneval. Im Rheinland gibt es ein beliebtes Lied der Band Brings, das mich immer wieder an die Freimaurerei denken lässt: Su lang mer noch am lääve sind - so lange wir noch leben. Mit einem Klick auf das Foto können Sie reinhören. Mors certa hora incerta, der Tod ist sicher, die Stunde unsicher. Das Wissen um die Endlichkeit des Lebens ist wahrlich keine neue Erkenntnis. Und doch macht es einen Unterschied, ob wir dieses Wissen rational behandeln oder es auch mit dem Herzen wirklich verstanden haben. Dann sollte es, bei allem, was wir tun, zu einer größeren Ernsthaftigkeit im Sinne von konsequentem Handeln führen. In dem Lied drückt sich eine unbändige Lebensfreude aus. Nicht das Erschrecken vor der Endgültigkeit der Dinge bestimmt die Lebenshaltung, sondern die Freude über den Moment, die Freude darüber, dass wir jetzt leben.
Genau das ist es, was die Freimaurerin erreichen kann.

Wollen Freimaurerinnen die Welt verändern?

Montag, November 17th, 2014

Natürlich! Ein Beispiel: Stellen Sie sich eine dienstliche Besprechung vor, ca. 10 Teilnehmer, man kennt sich und trifft sich häufiger in dieser Runde. Eine alltägliche Situation. Die Leiterin, Stefanie, ist heute nicht gut vorbereitet und die Themen entgleiten ihr. Teilnehmer Max nutzt jede Gelegenheit um abzuschweifen, Dilara fällt allen ständig ins Wort und Leon rollt dauernd mit den Augen, man sieht, er wäre lieber woanders. 
Wie würden Sie sich in diesem Umfeld verhalten? 
Freimaurerisch wäre es, sich hier um ein konstruktives Verhalten zu bemühen. Tolerant gegenüber Stefanie (Nobody is perfect), aktiv dort, wo man selbst etwas beitragen kann (um so schneller ist das Meeting vorbei) und ansonsten sich zurücknehmen und das unprofessionelle Verhalten anderer durch nichts ermuntern.  
Ja, ich möchte als Freimaurerin die Welt verändern. Aber auf die mühsame Art: durch Vorbild, durch tägliche Arbeit an mir selbst, klein, klein, wie in dieser Besprechung. Ich bin fest überzeugt, wenn ich selbst mit gutem Beispiel vorangehe, werde ich andere anregen, es auch einmal anders zu probieren. So wird die Welt hoffentlich jeden Tag ein kleines bisschen toleranter, mitfühlender, freundlicher, humaner, etc. Ich jedenfalls freue mich über kleine Erfolge, wenn ich bspw. in der beschriebenen Situation in der Lage bin, reflektiert zu handeln und nicht jedem Impuls nachzugeben, denn natürlich macht es mir auch keinen Spaß.
Die Welt verändern zu wollen, das kann leicht missverstanden werden. Was ich als Freimaurerin definitiv nicht will, ist eine Revolution oder gar “Weltherrschaft.” Alles, was Sie in dieser Richtung lesen, hat mit Freimaurerei nichts zu tun und Sie können es getrost in die Tonne der Verschwörungstheorien werfen. Als Freimaurerin bin ich überzeugt, dass wirkliche Einsicht nur von innen kommt, jeder Mensch also seine eigenen Erfahrungen machen und Schlüsse ziehen muss. Nur so gelingt Veränderung. Radikale Veränderungen sind damit quasi ausgeschlossen.

Freimaurerei lebt nicht in Büchern

Donnerstag, Juni 19th, 2014

Freimaurerei lebt zuerst in den Mitgliedern der einzelnen Logen, nicht in Büchern und Schriften. Freimaurerisches Wissen über Wesen, Geschichte, Symbolik ist vermittelbar und vermittelnswert. Es ist ein Mittel zum Zweck. Der Zweck, der Sinn, das Ziel von Freimaurerei: gelingendes Menschsein als Individuum innerhalb der menschlichen (nicht der männlichen oder weiblichen) Gemeinschaft; freimaurerisch symbolisch ausgedrückt: der Stein und das Gebäude.

Der Salomonische Tempel in 313 Wörtern

Freitag, April 11th, 2014

Ich wünsche mir, dass möglichst viel von dem, was in der Freimaurerei relevant ist, in diesem Blog vorkommt. Und so versuche ich, was unmöglich erscheint: einen kurzen Beitrag über den Salomonischen Tempel. Es ist der Sinn, vielmehr Ziel der freimaurerischen Arbeit, den Tempel der Menschlichkeit zu bauen. Als Symbol dafür dient der Salomonische Tempel. Ein überaus bedeutendes Symbol also. Ein Symbol ist bildhaft und steht in der Freimaurerei zumeist für abstrakte, komplexe Ideen. Der salomonische Tempel soll vor ca. 3000 Jahren erbaut worden sein und ist das erste detailliert beschriebene herausragende Gebäude, das von Menschen errichtet wurde. Die Weiterentwicklung der Idee eines Tempelbaus durch menschliche Bausteine stammt bereits aus der Bibel. Wir Freimaurerinnen bezeichnen heute den salomonischen Tempel als Symbol für den Tempel der Humanität, an dem wir als Freimaurerinnen arbeiten. Dieser Bau ist etwas ungeheuer Großes, Herausragendes und Bedeutendes, ja etwas Einzigartiges, so wie es der salomonische Tempel zu seiner Zeit war. Das Vorhaben ist so groß, dass es wohl kaum jemals beendet werden kann. Doch darf die Größe nicht abschrecken, nicht mutlos machen und uns nicht vom Bau abhalten. Jede einzelne ist aufgerufen, „ihren Stein“ zu bearbeiten, sich selbst zu veredeln, bis sie sich harmonisch in den Tempelbau der Humanität einfügt. Hier wird deutlich, wie schmal der Grat zwischen Deutung und Missverstehen ist: Wer den Tempelbau nicht symbolisch versteht, sondern ernsthaft meint, Freimaurer wollten den salomonischen Tempel als Bauwerk neu errichten, ist von Verschwörungstheorien, Geheimwissen, geheimen Plänen etc. nicht weit entfernt. Und auch nah an dem Stoff, aus dem beispielsweise Dan Brown seine Bestseller strickt. Wer eine historische Wahrheit finden will, der sucht vergeblich. Die, die in der Lage ist, symbolische Weisheiten zu entschlüsseln, kann den für sich selbst zutreffenden Sinn herauslesen. Und hier endet mein Gedankenanstoß. Entmutigen ließ ich mich nicht, darum geht es. Fortsetzung folgt – vielleicht hier, vielleicht in Gesprächen an anderer Stelle…

Liebe leben?

Dienstag, Februar 18th, 2014

Die Liebe, gleich welcher Art, assoziiert gleichzeitig die Hoffnungen und Enttäuschungen der Menschen und wird uns vielleicht immer ein Geheimnis bleiben. Wir haben unterschiedliche Vorstellungen davon, Liebe zu geben und zu empfangen. Und es bleibt etwas Ungeheueres in der Liebe. Unser Verlangen ist grenzenlos und doch kann unsere Ausübung der Liebe nur begrenzt sein. Der Wille ist unendlich und unser Tun beschränkt. Alles, was bleibt, was von uns bleibt, ist Liebe. Also sind wir für die Liebe auf dieser Welt?
“Was die Liebe nicht bindet, das ist schlecht gebunden, und was die Treu nicht schirmt, beschirmt kein Eid”, schrieb Ernst Moritz Arndt. 
Und wirklich: Ohne die Liebe ist alles auf der Welt verkehrt. Besitz ohne Liebe macht geizig; Macht ohne Liebe macht gewalttätig; Erziehung ohne Liebe macht widerspruchslos. 
In der Freimaurerei geht es vor allem um die allumfassende Menschenliebe. Die Bildung der Persönlichkeit ist eine Entwicklung des Geistes und des Herzens. Das ist in der Tat ein weites Feld. Bald habe ich festgestellt, dass es nicht um das schon Erreichte geht, die guten Taten, die Liebe in all den Dingen, die von Mensch zu Mensch gehen und Beziehung möglich machen. Es sind die Beziehungen selbst, die ich immer wieder neu mit Liebe und Verständnis erfüllen kann und will; in der Familie, mit Freunden, in der Arbeit, in der Loge, überall, wo ich bin. Das ist ein hohes Ziel unter uns Frauen in den Freimaurerinnen-Logen, in der Gemeinschaft. 

Gute Vorsätze

Dienstag, Januar 28th, 2014

Heute stolperte ich über eine Meldung des Lokalradios: Mit viel Bohei wurden die guten Vorsätze 2014 zu Grabe getragen. Auf Facebook begleitete eine als Traueranzeige gestaltete Nachricht das ‘allzu zeitige Dahinscheiden’ und in einer Vielzahl von Kommentaren gab es reichlich Beifall.
Ich bin erstaunt. Wenn es nicht nur Geplapper ist, was hier geschrieben wird: warum nehmen sich die Menschen selbst so wenig ernst, dass sie gefasste Entschlüsse schon binnen des ersten Monats lachend über Bord werfen? Es scheint ein liebgewordenes Ritual, sich dem eigenen Schweinehund zu ergeben.
Sollten wir nicht vielmehr unser Scheitern zum Anlass nehmen, über das WARUM nachzudenken? War das Vorhaben falsch formuliert? Will ich die Veränderung, das Ergebnis meines Vorhabens, überhaupt? Habe ich den richtigen Weg zu meinem Ziel eingeschlagen? Oder habe ich mir gar zu viel vorgenommen?
Als Freimaurerin habe ich mir die Arbeit an mir selbst zur ständigen Aufgabe gemacht. Ich bemühe mich, meine Fehler und schlechten Angewohnheiten wahrzunehmen und abzulegen und mich so weiter zu entwickeln, dass sich mein Stein symbolisch harmonisch in den Tempelbau der Menschheit einfügen lässt. Nix für Ungut, Freimaurer sind keine Spaßbremsen. Und doch wünsche ich mir ein bisschen mehr Ernsthaftigkeit, Mut und Konsequenz. Auch für meine eigenen Vorsätze.