Posts Tagged ‘21. Jhd.’

Gewandelte Arbeitswelt. Freimaurerei im 21. Jahrhundert

Dienstag, März 29th, 2016


Was ist charakteristisch für unser noch junges Jahrhundert? Und wie passt das mit Freimaurerei zusammen? Nach Beiträgen über die Kapitulation vor der Komplexität und die Digitalisierung folgt heute im dritten Teil ein Blick auf die gewandelte Arbeitswelt.

Wandel der Arbeitswelt
Unternehmen fordern heute eine sehr hohe Flexibilität von einem Großteil ihrer Belegschaft, nicht mehr nur von wenigen Führungskräften. Eine zumindest gefühlt ständige Verfügbarkeit, ein häufiger Wechsel der Arbeitsorte und eine hohe kontinuierliche Arbeitsbelastung durch andauernde Effizienzsteigerungsprogramme werden in Kauf genommen, wer aussteigt, wird rasch ersetzt, Bewerber gibt es genug. Ein fester und sicherer Arbeitsplatz ist für viele dennoch fern. Arbeit dient nicht mehr dem Lebensunterhalt sondern tritt die Rolle einer Ersatzreligion an, sie soll Sinn stiften. Begonnen hat diese Entwicklung bereits mit der Industrialisierung, doch scheint es mir so, als gäbe es heute allein durch Beschleunigung eine neue Qualität. Die Vereinheitlichung von gesetzlichen Vorgaben, firmeninternen Regelungen, Prozessen und Standards über Ländergrenzen lassen die Gestaltungsspielräume für die Einzelne schrumpfen. Kreativität tritt in den Hintergrund, das Funktionieren im Gesamtzusammenhang eines fragilen Räderwerks in den Vordergrund.
Ich frage mich häufig, ob die werktätigen Menschen diese Entwicklung befördern oder nur nicht verhindern können? “Halb zog er sie, halb sank sie dahin” ist vielleicht auch hier zutreffend.
Freimaurerische Arbeit ermutigt zum Denken. Unweigerlich auch zum Nachdenken darüber, wie und womit wir wie viel Zeit verbringen. Nachdenken über das Leben, seine Endlichkeit und was wir mit dieser Erkenntnis anfangen wollen. Dies hat Auswirkungen auf unser ganzes Leben. Auch auf unser Arbeitsleben.
„Sei stolz darauf, dass du auserwählt bist, den Job X zu übernehmen, als die eine unter vielen!“ Demnächst wirst du also noch viel mehr Lebenszeit für deine Firma aufbringen. Kann das für eine reflektierte Freimaurerin eine Verlockung sein? Sie wird die Mechanismen (hoffentlich) durchschauen und die Argumente wohl gegeneinander abwägen. Ich liebe meine Arbeit und ich mag auch die moderne Arbeitswelt. Der dritte Fall von Burnout in meinem Arbeitsumfeld in relativ kurzer Zeit macht mich jedoch traurig. Zugleich macht er mich besonders achtsam auf meine Balance zwischen Energie verbrauchen und Energie tanken.

(Foto: Stefan Bayer, Pixelio)

Freimaurerei im 21. Jahrhundert, Kapitulation vor Komplexität

Montag, März 21st, 2016

komplexitat
Toleranz, Humanität, Brüderlichkeit sind in dieser Form während in der Zeit der Aufklärung formuliert worden. Allgemeines Handlungsprinzip sind sie auch heute mitnichten. Jeder Mensch muss für sich selbst Erkenntnisse gewinnen und wird diese dann, wenn er überhaupt so weit kommt, in seinem Leben umsetzen.
Richten wir den Blick auf unsere Zeit. Was ist schon heute charakteristisch für das noch junge 21. Jahrhundert? Was hat sich in den letzten Jahrzehnten verändert?
Ich sehe drei wesentliche Themenfelder: Kapitulation vor der Komplexität, Digitalisierung und Wandel der Arbeitswelt.

FrauMaurer wird diese Felder in drei Beiträgen genauer unter die Lupe nehmen und jeweils auch den freimaurerischen Blickwinkel prüfen. Wir beginnen mit der

Kapitulation vor Komplexität
Die Welt erscheint heute so eng verwoben, wie noch nie, alle hängen mit allen zusammen, alles hängt mit allem zusammen. Sei es die Finanz- oder Schuldenkrise, Kriege, in deren Folge so viele Flüchtlinge wie noch nie seit dem 2. Weltkrieg, ethnische und weltanschauliche Konflikte, Umweltkatastrophen, alles erscheint so gewaltig, schwierig und komplex und es bieten sich keine einfachen Lösungen an. Es gibt sie schlicht nicht. Zugleich erreicht uns dies alles in Echtzeit, auf allen Kanälen. Was tun? Es scheint, als würde die Realität die Menschen mutlos machen und überfordern. In der Konsequenz wird pauschalisiert und nach Sündenböcken gesucht. Irgendjemand muss doch Schuld sein!
Als Freimaurerin bemühe ich mich um Wissen und das Kennenlernen neuer Perspektiven. Das zentrale Mittel ist der Diskurs. Die Welt wird hinterfragt, Pauschalisierungen vermieden. Mit dieser Haltung sind wir eher in der Lage, den leichten Versuchungen zu widerstehen. Die Welt wird dadurch nicht einfacher, doch der aufgeklärte Umgang mit der Welt nimmt die Ohnmacht, die so leicht den Geist blockiert und den Menschen engstirnig und engherzig macht. Durch die in der Loge eingeübte Haltung verschafft die Freimaurerei den Schwestern so indirekt Orientierung in einer unübersichtlichen Welt.

Nächster Beitrag: Digitalisierung

(Bild: Dieter Schütz, Pixelio)

Lasst den Worten Taten folgen

Montag, September 21st, 2015

In einer kurzen Stellungnahme zur Frage nach der Teilnahme unserer Großloge am internationalen Appell zur Flüchtlingstragödie hatte ich geschrieben: “Das wenigstens”. Ich wollte damit ein gewisses Unbehagen ausdrücken, denn bei aller Wertschätzung von Appellen: Sie sind ein erster, unerlässlicher Schritt, bei dem es aber leider häufig bleibt. 
In den Informationen zur freimaurerischen Arbeit der FLGD steht: 
“Sinn und Zweck der freimaurerischen Arbeit ist die Stärkung des Individuums und seiner Fähigkeit, Ideale wie Gleichwertigkeit, Freiheit und soziale Verantwortung konkret zu verwirklichen.” Wenn wir uns als Freimaurerinnen folglich um “Entwürfe” (und entsprechende Mitwirkung) bemühen, dann sind für uns jetzt Fragestellungen angesagt, die nicht nur theoretisch abgehandelt werden dürfen, sondern nach Vorschlägen praktischen Handelns verlangen, d.h. weit über ein verbales Bekenntnis hinausreichen. 
Zum Beispiel: Was muss/sollte/könnte jetzt bedacht, berücksichtigt, gewagt oder getan werden, 
- damit die Menschen als künftige Bürger unsere Meinungs- und Glaubensfreiheit ertragen und mittragen können? 
- damit sich die Frauen frei entwickeln können, ohne ihre körperliche und psychische Gesundheit oder sogar ihr Leben zu gefährden?
- um die bekannten Gefahren einer multikulturellen Gesellschaft – Segregation und Separatismus – zu vermeiden (oder zumindest einzugrenzen) und stattdessen mit den neuen, künftigen Bürgern unseres Landes Konsens eine verbindliche Wertorientierung herzustellen?
Viele weitere Dilemmata stehen im Raum.

Eins ist mir klar: Dies ist wirklich “Arbeit”, angefangen beim Erwerb von Grundlagenwissen über Migration, Gesetzeslage, Kulturen der Herkunftsländer, Ausbildungs- und Bildungsgänge und vieles mehr. Wir haben schon vor einigen Jahren an allen erdenklichen Ecken über “interkulturelle Kompetenzen” nachgedacht. „Migration“ und „Fundamentalismus“ wurden von den europäischen Freimaurerinnen ebenfalls vor Jahren schon als Jahresthema bearbeitet. Wir können anknüpfen, unser Wissen wieder aktivieren und aktualisieren.
Jeder Logen- und Arbeitskreisstandort hat seine ganz spezifische Situation und muss die daraus erwachsenden Aufgaben für die Bevölkerung vor Ort berücksichtigen. Öffentliche Veranstaltungen von Freimaurer(innen)logen mit entsprechenden Fachleuten sind z.B. eine Gelegenheit, die Loge als Impulsgeber und Podium zu nutzen, gemeinsam nach Maßstäben und Entwürfen für ein gelingendes Zusammenleben zu suchen - ein Grund, im 21. Jahrhundert Freimaurerin zu sein.
Wenn wir nur einigermaßen unserem Humanitätsideal nachkommen wollen, dann gibt es keinen Aufschub, angesichts der gegenwärtigen menschlichen und wirtschaftlichen Verwerfungen konkrete Antworten zu versuchen und diese nicht zuletzt auch im Netz zur Verfügung zu stellen. Sie könnten - auch wenn sie nur einfach und klein sind - dem Appell einen entsprechend glaubwürdigen Wirkungsgrad verschaffen.

Freimaurerei ist keine Privatsache - warum auch die FGLD zur Flüchtlingtragödie Stellung bezieht

Donnerstag, September 17th, 2015

“Europa droht zu zerfallen” lautet die Überschrift eines aktuellen Tagesschau-Kommentars zur Flüchtlingskrise, in dem Karin Bensch warnt: “Europa wird zersplittern, (…) wenn die Mitgliedsländer es nicht (…) schaffen, den Flüchtlingsansturm zusammen in den Griff zu kriegen.”

Die Frauengroßloge von Deutschland hat sich einer internationalen “Erklärung zur Flüchtlingstragödie” angeschlossen, die bereits von zahlreichen Freimaurer-Großlogen unterzeichnet wurde.

In ihrer Erklärung appellieren die Großlogen an die europäischen Regierungen, “eine gemeinsame Politik zu verwirklichen, die für einen würdigen und menschlichen Empfang derjenigen Bevölkerungsgruppen sorgt, die sich in Not und Elend befinden.”

Freimaurer-Großlogen - darunter auch die Frauengroßloge von Deutschland (FGLD) - äußern sich “im Verbund” öffentlich zu einem politischen Thema und “bekennen Farbe”. “Gut so!”, könnte man/frau denken, “Schließlich sollten Mitglieder einer Gemeinschaft, die sich Werte wie ‘Toleranz’, ‘Solidarität’ und ‘Brüderlichkeit’ auf die Fahnen schreiben, auch öffentlich Stellung beziehen, wenn diese Werte auf dem Spiel stehen!”

Doch die Reaktionen unter uns Freimaurerinnen der FGLD sind keineswegs einhellig begeistert - einige Schwestern sind der Auffassung, der internationale Appell verstoße gegen eine freimaurerische Regel, derzufolge wir in unseren Logen nicht über Politik und Religion diskutieren und uns weder als Loge noch als Großloge öffentlich zu entsprechenden Themen äußern.

Woher kommt diese Überzeugung?

In den sogenannten “Alten Pflichten” von James Anderson aus dem Jahr 1723 heißt es: “[Es] dürfen keine persönlichen Sticheleien und Auseinandersetzungen und erst recht keine Streitgespräche über Religion, Nation oder Politik in die Logen getragen werden.” (VI.,2. siehe u.a.
http://www.pdf-archive.com/2012/08/05/alte-pflichten-der-freimaurer-1723/preview/page/5/)

Die “Alten Pflichten” werden vor allem von Brüdern, deren Logen sich an die Großloge von England binden, als “Grundgesetz der Freimaurerei” anerkannt. Für uns Freimaurerinnen der FGLD sind die “Alten Pflichten” nicht bindend im Sinne eines maurerischen “Grundgesetzes” - andernfalls dürfte es uns gar nicht geben, da der Text Frauen klar von der Freimaurerei ausschließt!

Wie sollen wir es also halten mit der Politik?

Vielleicht können die folgenden Sätze von Bruder Hans-Herrmann Höhmann ein Denkanstoß sein:

“Logen und Großlogen formulieren keine po­litischen Programme, nehmen nicht Teil an parteipolitischen Auseinandersetzungen und vertreten nicht die Interessen gesellschaftlicher Gruppierungen und Verbände.

Dennoch hat die Freimaurerei eine politi­sche Wirkung: (…) mit der Verpflichtung zur Menschlichkeit thematisiert sie ein Grundziel jeder Politik, gemäß ihres Bekenntnisses zur Toleranz hilft sie, die politische Kultur im Sinne einer ’streitbaren Gesprächsfähigkeit’ zu verbes­sern, und durch das Erörtern wichtiger Zeitfragen in den Logen trägt sie zur politischen Urteilsbil­dung ihrer Mitglieder bei.”
(http://www.afuamvd.de/informationen/)

Jede Freimaurerin und jeder Freimaurer entscheidet eigenverantwortlich, wie er/sie die freimaurerischen Ideen und Werte in die Tat umzusetzt - gleichzeitig ist Freimaurerei keine Privatsache, weil sie uns auffordert, in der Welt (und damit öffentlich) einzutreten für Menschlichkeit, Toleranz, Solidarität und Brüderlichkeit.

In der aktuellen Flüchtlingskrise gibt es keine einfachen Antworten und fertigen Lösungen. Es wäre dennoch falsch, aus Angst vor “Vereinfachung” zu schweigen!

Lasst uns in den Logen üben, wichtige Zeitfragen jenseits von Rechthaberei, Starrsinn und Polemik offen, fair und auf Augenhöhe zu erörtern - und lasst und diese im Miteinander erworbene “streibare Gesprächsfähigkeit” einbringen in die öffentliche Diskussionen nicht nur aber gerade auch zur aktuellen Flüchtlingsthematik!

Auf Spiegel-Online schreibt Markus Becker unter der Überschrift “Europa in der Sinnkrise“:
“Wenn man dem Flüchtlingsdrama überhaupt etwas Positives abgewinnen will, dann vielleicht dieses: Es zwingt die Europäer, über sich selbst, über ihr Verhältnis zueinander und ihr Verhältnis zum Rest der Welt nachzudenken. Und wenn alles gutgeht, kommt am Ende eine EU dabei heraus, die Menschen aus guten Gründen anzieht und daraus ihre Stärke bezieht.”

In diesem Sinne: Nutzen wir die aktuelle Krise, um als Freimaurerinnen über uns selbst, unser Verhältnis zueinander und unser Verhältnis zur Welt (d.h. auch zur Öffentlichkeit) nachzudenken und zu diskutieren!

Wenn alles gut geht, kommt am Ende eine Freimaurerei dabei heraus, die Menschen aus guten Gründen anzieht und daraus ihre Stärke bezieht!

Gegen alle Trennungen und für eine Begegnung von bloßen Menschen

Dienstag, Mai 12th, 2015

Was uns verbindet, trennt uns zugleich von anderen. Lessing lässt Ernst und Falk in ihrem zweiten freimaurerischen Gespräch zu dieser Erkenntnis kommen. So lebten auch in der besten Staatsverfassung der Welt nicht alle Menschen in demselben Staat, denn der wäre zu groß und damit unregierbar. Sie blieben demnach verschiedener Nationalitäten. Und die bürgerliche Gesellschaft setze ihre Trennungen in jedem ihrer Teile bis ins unendliche fort. Lessing bietet die Freimaurerei gleichsam als Lösung an. Es habe zu allen Zeiten Menschen gegeben, die willens und in der Lage waren, diese Trennungen mit Toleranz zu überwinden. Doch lebten sie in einer unwirksamen Zerstreuung und wüssten nichts voneinander. Die Logen wären damit sichtbare und aufsuchbare Zusammenschlüsse von Menschen, die die Trennungen, durch die sie einander fremd werden, überwinden wollen. 
Lessing verfasste seinen Ernst und Falk in den 1770er Jahren. Die Menschen hatten die Relogionskriege hinter sich, die Nationalkonflikte und Klassenkämpfe noch vor sich. 
Die Gesellschaft hat sich inzwischen stark verändert, doch das Grundprinzip der Trennung ist nach wie vor gültig. Durch die vielfältigen Wahlmöglichkeiten in der postmodernen Gesellschaft leben wir heute in einer Welt mit vermutlich noch deutlich mehr Trennungen. Zugleich bieten elektronische Medien neue und schnelle Möglichkeiten, Gleichgesinnte zu finden. Auch die Logen werden heute von interessieren Frauen häufig zuerst über das Internet gefunden und kontaktiert. Mir erscheint es auch heute noch ein starkes und wichtiges Motiv, in Toleranz Trennungen überwinden zu wollen und mit sehr verschiedenen Menschen in Kontakt zu kommen. Logen können so einen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt leisten. Und doch mutet die Idee allein nicht mehr so revolutionär an, wie vielleicht vor 250 Jahren. Mir stellt sich sofort eine zusätzliche Frage: und dann? Wie gelingt es denen, die sich gefunden haben, sich spürbar für Toleranz, Freiheit und Humanität einzusetzen? Darauf muss es jeweils eine Antwort geben.

(Dieser Beitrag und weitere bieten Antworten auf die Frage “warum Freimaurerei im 21. Jahrhundert”. Eine Übersicht erhalten Sie mit dem Schlagwort ‘21. Jhd.’)

[Foto: Karl-Heinz Laube, Pixelio]

Warum heute noch Freimaurerin sein oder werden?

Freitag, April 10th, 2015

Für was eigentlich im 21. Jahrhundert Freimaurerin sein? Gute Frage und äußerst relevant! Sie war zu Beginn des letzten Jahres ein wesentlicher Beweggrund für den Start des Blogs FrauMaurer. Hier sollen Beiträgen von verschiedenen Schwestern unserer Großloge direkt und indirekt immer neue Antworten auf diese Frage geben. 
Die Frage nach der Relevanz von Freimaurerei wird jetzt im internationalen Kontext aufgeworfen.
Die Frauen-Großloge von Deutschland ist Mitglied im CLIMAF (Centre de Liaison International de la MAçonnerie Féminine), einer europäischen Plattform zum Austausch von Freimaurerinnen. Eine große Chance in diesem Grenzen überschreitenden Zusammentreffen ist das Kennenlernen der anderen Perspektiven über Themen, die ausgerufen werden und zu denen die Freimaurerinnen in den verschiedenen Ländern Beiträge einreichen können. Bei einem gemeinsamen Kolloquium werden diese Beiträge vorgestellt und diskutiert. Für das Treffen im Sommer 2016 in Brüssel wurde jetzt die Frage gestellt: Warum bzw. für was Freimaurerei im 21. Jahrhundert?
Mich persönlich treibt diese Frage sehr um und so hoffe ich, dass insgesamt viel dazu erarbeitet wird! Und ich freue mich schon sehr auf die Beiträge, von denen wir vermutlich auch an dieser Stelle den einen oder anderen veröffentlichen werden.