Wer in Schwung kommen will, braucht Anstöße, die kraftvoll Kreise ziehen

momentum
Kreise, die sich immer weiter ausbreiten. Ein Gedanke, ein Wort oder ein ganzes Buch; ein Lächeln, ein Händedruck oder eine hilfreiche Handlung, ein Wissenschaftsprojekt, ein Film oder ein intensives Gespräch – und im entscheidenden Moment verändert sich etwas, gerät in Bewegung, richtet sich neu aus, wird interessant. Deshalb haben sich die Freimaurerinnen der neuen Loge in Dresden in Dresden den Namen MOMENTUM gegeben, was sich mit „Impuls“ oder „Augenblick“ übersetzen lässt und immer wieder daran erinnert, dass gelingendes Leben aus Entwicklung und Bewegung besteht.
Am letzten Wochenende konnte ich mit fast hundert Schwestern die Lichteinbringung in dieser Loge feiern. Zuvor hatten die elf Gründerinnen, von denen zehn aus der Potsdamer Loge „Märkisches Mosaik“ kommen, mehrere Jahre lang wichtige Aufbauarbeit geleistet: Sie waren mit Schwung, Kraft und Ausdauer auf den Straßen zwischen Sachsen und Brandenburg unterwegs und konnten vielerorts Impulse setzen und Frauen für die Freimaurerei begeistern.
Der Gedanke des Impulses wurde auch im Bijou umgesetzt. Es stellt bildlich dar, was die Logenmitglieder erwarten und hoffen: dass sich die schwesterlichen Impulse als schwungvolle dynamische Kräfte wellenförmig in konzentrischen Kreisen immer weiter ausbreiten, um schließlich mit anderen Wellen in Resonanz zu treten. Und dass die gemeinsame Arbeit weitere Kreise zieht, dass die Loge wächst und ihrerseits Impulse für die Gründung neuer Logen setzt. Der Amthyst steht für Harmonie, Sensibilität und Liebe und ist der Pulsator, der die Bewegung in Gang setzt und der Trägerin zugleich auch Geborgenheit und Wohlgefühl vermitteln soll.
Die Schwestern der Loge Märkisches Mosaik i. O. Potsdam, die den Aufbau der Loge tatkräftig und schwungvoll unterstützt haben, wünschen ihren Schwestern in Dresden weiterhin gutes Gelingen, Ausdauer und Schwung, viele neue Impulse und weiterhin Freude an der Bewegung.

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